Hochfelln über Strohnschneid Mai 2018

Gipfel :   Haßlberg (1075m), Poschinger Wand (1264m), Strohnkopf (1529m), Hochfelln (1671m),

            Weißgrabenkopf (1572m), Gröhrkopf (1562m)

Hütte : -

Gipfelstürmer: Andi + Hias

GPSies - Hochfelln ab Ruhpolding

Tourenbeschreibung:

Unsere erste Wanderung in die bayrischen Voralpen führte uns heuer am Vatertag auf den Hochfelln. Hierzu suchten uns eine einsame Route auf einen eigentlich überlaufenen Berg mit Seilbahnanbindung.

Los ging es Nähe Rupolding beim Wanderparkplatz neben der Staudigl Hütte.

Wir folgen dem Weg Richtung Egg bevor dann ein kleiner (nur durch ein Steinmänchen markierter) Pfad Richtung Haßlberg abzweigt.

Ab hier führt ein weiterhin nicht markierter Weg direkt den kompletten Kamm hoch bis zum Hochfelln Gipfel. Der erste Höhepunkt ist der kleine Gipfel des Haßlbergs.

Achso ... hier geht es ja nicht weiter ... einen Versuch war es wert :-)

Die nächste Gipfel sind dann die Poschinger Wand 1264m (ohne Markierung) und der Strohnkopf (1529m)

Von hier hat man auch schon einen schönen Ausblick ins Ruhpoldinger Land.

Der Kamm zieht immer weiter Richtung Hochfelln den wir hier schon fest im Bilck haben.

Kleines Suchbild ... :-)

Unser Tagesziel, der Hochfelln-Gipfel auf 1671m.

Hier die Kapelle am Gipfel.

Ausblick Richtung Hochgern im Westen.

Prost ... es ist ja schließlich Vatertag :-)

Auf der linken Seite sieht man schön wie sich die Strohnschneid vom Tal bis hoch zum Hochfelln zieht.

Das schöne Wetter verzieht sich leider etwas ... Eine Brotzeit ist aber noch drin.

Bevor es weiter geht, noch ein Blick zurück zum Hochfellnhaus und der Seilbahnstation.

Wohl wegen des sich langsam verschlechternden Wetters war garnicht so viel los heute.

Wir machten uns noch weiter auf den Weg Richtung Weißgrabenkopf.

Und wieder so viele Latschen ...

Auch hier führt nur ein kleiner, nicht markierter Weg hoch zum Gipfel.

Gipfelkreuz des Weißgrabenkopf (1572m) mit Blick zum Hochfelln.

Dem kleinen Pfad weiter folgend kommen wir auch noch zum Gröhrkopf (1562m).

Dann war es leider endgültig vorbei mit dem schönen Wetter, wegen dem einsetzenden Regen entschlossen wir uns gleich über die Nesslauer Alm abzusteigen. Ansonten könnte man auf dieser Route noch weitere Gipfel wie die Nesselauer Schneid und den Kemeikopf miteinplanen.

Fazit:

Fürs Frühjahr eine ganz passable Tour, und man schafft es auf dieser Route wirklich nur ganz wenige Leute zu treffen. Was uns nicht so gefallen hat, sind die vielen Latschen, das "Suchbild" im Bericht zeigt den wahren Charakter der Strecke, einen Großteil des Weges kämpft man sich wirklich nur durch die Latschen und Ameisenhaufen. Dafür hat man seine Ruhe :-)