Tennengebirge September 2016

Gipfel : Edelweißkogel (2030m); Großer Breitstein (2161m); Langwand (2260m); Bleikogel (2411m);

          Hochbrett (2312m); Kleiner Fritzerkogel (2287m); Schubbühel (2334m);                

          Schartwand (2339m); Eiskogel (2321); Tauernkogel (2247m)

Gipfelstürmer : Hias und Axel

Begleiter: -

Hütte : Laufener Hütte

Link zu Tour :

GPSies - Aufstieg Laufener Hütte von Lungötz

Tourenbeschreibung:

Unsere alljährliche "Abschlusstour" führte uns im September natürlich wieder ins Tennengebirge.

Um mal etwas Neues auszuprobieren ging es mal in Lungötz auf der Südseite des Tennengebirges los.

Der "Scharfe Steig" macht hier seinem Namen alle Ehre.

Kurzer Blick zurück nach Lungötz.

Der Edelweißkogel(2030m) liegt fast auf dem Weg und wird daher in der einsetzenden Dämmerung auch noch mitgenommen.

Am nächsten Morgen starteten wir bei herrlichem Wanderwetter Richtung Großer Breitstein, hier wollten wir mal eine neue Tour ausprobieren die auch nicht beschildert oder markiert ist.

GPSies - Tennenkesselumrundung

Ein kleiner Pfad führt hier in das Kar unterhalb des Großen Breitstein (links).

Ein paar leichte Kletterpassagen sind auch zu bewältigen.

Hier die "Schlüsselstelle", diese ist jedoch mit ein paar Eisenstifte entschärft.

Edelweiß hatten wir auch schon länger nicht mehr gefunden.

Das Gipfelkreuz des Großen Breitstein auf 2161m.

Der weitere Weg über die Langwand (ohne Gipfelmarkierung) bis zum Bleikogel.

Blick in den Tennenkessel und die Hochkarfelderköpfe.

Im Hintergrund der Dachsteingletscher und der Hohe Dachstein.

Am Gipfel des Bleikogels auf 2411m und somit dem höchsten Punkt unserer Tour machten wird dann erstmal ausgiebig Pause.

Blick zurück zur Langwand und dem großen Breitstein.

Weiter ging es zum Hochbrett (2312m, ohne Gipfelmarkierung) und dem Kleinen Fritzerkogel (2287m, ohne Gipfelmarkierung) mit Blick zurück zum Bleikogel.

Danach eine weitere "Schlüsselstelle" mit einer I/IIer Kletterstelle.

Hier das Kleine Fritzerkogel Gipfelkreuz (2236m) mit Blick auf den "richtigen" Kleinen Fritzerkogel.

Danach ging ging es wieder zurück zur Hütte, wir hatten ja noch was vor :-)

Darauf haben wir uns schon das ganze Jahr gefreut :-)

Am Sonntag stand dann noch eine kleine Tennengebirgsüberschreitung auf dem Programm.

Hier zu ging es morgens wieder los Richtung Bleikogel.

GPSies - Kleine Tennengebirgeüberschreitung

Erster Gipfel für heute der Bleikogel (2411m)

 

Auf der Rückseite runter dem Weg zur Hackelhütte folgend bis zur Abzweigung am Schubbühel.

Den Schubbühel Gipfel kann man von hier aus einfach über eine leichte Schrofenkletterei erreichen (2334m, ohne Gipfelmarkierung).

Wieder zurück am Weg laufen wir bis zur Abzweigung auf die Schartwand.

Nach wenigen Minuten erreicht man dann auch den lohnenswerten Gipfel auf 2339m mit dem ersten gläsernen Gipfelkreuz der Alpen. Leider im Nebel ...

Zurück am Weg sieht man schon mal das letzte Ziel, den Tauernkogel.

Vorher geht es jedoch noch rechter Hand auf den Eiskogel (2321m). Leider auch wieder im Nebel...

Wieder unten durchquert man die Eiskogelgrube bevor es dann zum letzten mal nochmal steil hinauf geht.

Blick zurück in die Eiskogelgrube, im Hintergrund Schubbühel und Schartwand.

Am Gipfel des Tauernkogel (2247m) riß es dann endlich mal ein wenig auf.

 

Blick in die Tauernscharte.

Der Hunger und der Durst sorgten dann beim Abstieg noch für einen kleinen Umweg zur               Dr. Heinrich- Hackel - Hütte.

Nach einer kleinen Stärkung stand noch ein weiter Marsch zurück nach Lungötz auf dem Programm.

Hier nochmal ein Blick zur Tauernscharte.

Über die Aualm ging es dann zurück zum Auto.

 

Fazit:

Wie jedes Jahr haben wir ein sehr schönes Wochenende im Tennengebirge verbracht. Dieses Jahr hatten wir auch wieder mal Glück mit dem Wetter was wir ausgiebig genutzt haben.

Vor allem die "halbe" Tennenkessel-Umrundung war ein Highlight. Diese wollten wir schon lange mal machen, war jedoch wegen dem Wetter immer nicht möglich.

Der "Abstieg" zurück zum Auto über den Bleikogel und die Tauernscharte mit den ganzen Gipfeln war zwar schon knackig weit aber trotzdem super. Hier könnte man sogar noch weitere Gipfel wie den Brietkogel und den Napf mit einplanen. Hat aber auch so gereicht :-)