Abenteuer Russland mit Besteigung Elbrus 2016 - Teil 1

Gipfel : Elbrus (5642m)

Gipfelstürmer : Hias und Axel

Begleiter: Judith, Thomas, Hans, Blacky

Tourenbeschreibung:

Bereits 2012 nach unserer Besteigung des Kilimandscharo hatte Thomas die Idee wir könnten doch noch gemeinsam den Elbrus als weiteren Gipfel der Seven Summits in Angriff nehmen.

2015 starteten wir dann die Planungen und konnten sogar noch weitere Freunde für diese Tour begeistern.

Am 16ten Juli 2016 ging es dann in einer 6er Gruppe los nach Frankfurt zum Flughafen wo wir auch die weiteren Reiseteilnehmer kennenlernen durften. Auch dieses Jahr vertrauten wir wieder auf den DAV Summit Club als Reiseanbieter.

Ankunft in Mineralnye Wody in Russland (Kabardino-Balkarien).

Fahrt ins Kaukasus-Gebirge.

Unser Hotel in Cheget.

Erster Blick auf die beiden Gipfel des Elbrus.

Der Baksan-Fluss.

Natürlich besuchten wir gleich den örtlichen Markt in Cheget.

Sehr schöne Souvenirs gibt es hier :-)

Die Bergsteigerkneipe im Nachbardorf Terskol.

Unsere erste Akklimatisierungstour führte uns in das Irik-Tschat-Tal.

GPSies - Irik Tal Elbrus Region

Von hier hat man schon einen tolle Aussicht auf die gewaltige Gebirgskette im Süden.

Auf der anderen Seite führt der Weg geradewegs auf den Elbrus zu.

Unser Tagesziel für heute war ein kleiner Wasserfall auf ca. 2400m.

Am Rückweg machten wir noch einen Abstecher zu einer Mineralquelle, die in dieser Region sehr bekannt sind.

Nachmittags gönnten wir uns dann einen Lammspies der hier üblicher Weise direkt vor den Lokalen frisch auf Holzkohle gegrillt wird. 

Die nächste Wanderung führte uns dann bei richtigem Sauwetter auf den Mount Tscheget.

Hier konnten wir direkt vom Hotel aus starten wo auch der Sessellift zum Skigebiet Cheget losgeht.

GPSies - Mount Cheget

Blick zurück auf Cheget.

Bei der Mittelstation des Skigebiets gibt es auch eine kleine Blockhütte, hier machten wir dann kurz Pause.

Die Berghänge sind hier übersät mit riesigen Rhododendronbüschen.

Blick zurück auf die Bergstation des Sessellifts.

Hier war dann leider Schluss. Da sich die Aussichtsplattform des Mt. Tscheget in einer militärischen Sperrzone befindet konnten wir den Weg nicht fortsetzen. Naja, bei dem Wetter wäre mit Aussicht eh nichts gewesen ...

Am nächsten Morgen sah es schon wieder deutlich besser aus. Heute stand der Pik Terskol auf dem Programm.

GPSies - Pik Terskol

Hier die Moschee in Terskol.

An einem Weidegatter hat sich ein sogenannter "Nationalparkwächter" positioniert und fleissig Eintritt kassiert ... ob der echt war? :-)

Der Weg führt an einem schönen Wasserfall vorbei der auch "Mädchenzöpfe" genannt wird.

Weiter oben erreichten wir dann die Sternwarte die jedoch ebenfalls nicht betreten werden durfte.

Anschließend machten wir uns noch auf zum höchsten Punkt des Pik Terskol auf ca. 3150m bevor wir aufgrund eines nahenden Gewitters über die Forststraße wieder ins Tal abstiegen.

Für die Tour am nächsten Tag wurden dann geländetaugliche Spezialfahrzeuge geordert die uns ins Verhny Baksan Tal auf 2300m brachten. Allein die Fahrt mit den Jeeps auf der steilen Forststraße war schon ein kleines Abenteuer :-)

GPSies - Verhny Baksan Tal

Der Nebel lichtete sich immer mehr während unserer Wanderung.

Der Weg führt zuerst an einem Bachlauf entlang bevor es dann immer steiler in ein karstiges Gelände ging.

Dort erreichten wir dann den Syltran See auf ca. 3050m.

Nach einer kurzen Pause stiegen wir noch bis zum Syltran-Pass auf 3440m auf. Von hier hat man nochmal einen schönen Blick auf den See und die umliegende Bergkulisse.

Danach ging es den selben Weg wieder hinunter zu den Jeeps die uns zurück nach Cheget brachten.

 

 Nun waren wir gut vorbereitet um eine erste Tour auf den Elbrus Gletscher zu wagen.

 

Wie es weitergeht erfahrt Ihr hier:

Abenteuer Russland mit Besteigung Elbrus 2016 - Teil 2