Schrockengrat August 2015

Gipfel : Schafkögel (1990); Schrocken (2281m); Kaminspitz (2322m); Kreuzspitze (2327m); Hochmölbing (2336m); Mittermölbing (2318m)

Gipfelstürmer : Andi, Hias

Hütte : ---

Link zu Tour :

GPSies - Bergtour Schrocken bis Hochmölbling

Tourenbeschreibung :

Abstecher ins Tote Gebirge. Wir hatten schon öfters vom interessanten Schrockengrat gelesen und der Tour bis zum Hochmölbing, da wollten wir uns das auch mal Vorort ansehen.

Talort ist Hinterstoder von wo wir auch erst mit der Bahn gestartet sind.

 

Bergsteigen mal anders ...

 

Hier auf den Hutterer Böden ist lt. den Tourenberichten im Internet der eigentliche Ausgangspunkt für die Tour. Da wir aber keine Lust auf Wandern im Skigebiet entlang von Pisten hatten sind wir mit dem Sessellift gleich rauf auf den Hösskopf gefahren.

 

Raus aus der Bahn (auf ca. 1980m) sieht man schon unsere geplante Tour (gerade hoch den Schrockengrat und dann links weiter Richtung Hochmölbing).

 

Hier sind wir schon mitten im Schrockengrat. Ein leichter Grat mit 2 etwas schwierigeren Stellen, die aber alle ausreichend versichert und somit entschärft sind.

 

Bick zurück über den Grat bis hinüber zum Großen Priel.

 

 Gipfelkreuz des Schrocken auf 2281m.

 

Ein toller Panoramablick auf die Bergkette des Toten Gebirges.

 

Hier der weitere Wegverlauf.

Blick in die Weiten der Steiermark.

Ein weitere Gipfel auf dem Gratwanderweg, die Kaminspitze (2322m)

 

Und das Tagesziel, der Hochmölbing (2336m).

 

Auf dem Mittermölbing (2318m) machten wir dann auch mal Brotzeit. 

 

Blick in die Niederen Tauern.

 

Der Grimming war auch schön zu sehen.

 

Danach machten wir uns auf demselben Weg wieder zurück.

Die Gratwanderung hier oben ist wirklich nicht schwierig aber da haben wir schon ein wenig gestaunt.

 

Jetzt noch ein kühles Radler und dann geht´s wieder heim.

 

Fazit:

Eine schöne Wanderung auf dem Grat zwischen dem Schrocken und dem Hochmölbing mit tollen Ausblicken in alle Richtungen. Irgendwie hatten wir uns aber ein wenig mehr Kletterei erhofft, bis auf die paar Stellen am Aufstieg zur Schrocken ist das alles reines Wandergelände.

Eine komplette Überschreitung wäre auch noch interessant gewesen, also weiter bis zur Hochmölbinghütte und dann über die Türkenkarscharte und dem Schafferkogel wieder ins Tal. (ggf. dann mit dem Bus zurück nach Hinterstoder)