Wendelsteinrunde August 2014

Gipfel : Rampoldplatte (1422m),  Lechnerkopf (1547m), Hochsalwand (1625m), Haidwand (1584m), Wendelstein (1838m), Kesselwand (1721m), Lacherspitz (17,24m), Wildalpjoch (1720m), Kaserwand (1690m)

Gipfelstürmer : Axel, Andi, Hias

Gäste: Anna, Melanie, Sven

Link zur Tour :

GPSies - Wendelsteinrunde

 

Tourenbeschreibung :

Das Wendelsteingebiet bietet optimale Wandermöglichkeiten mit vielen möglichen Gipfelzielen, daher planten wir heuer auch einmal eine Wandertour mit mehreren Freunden.

Ausgangspunkt für die "Wendelsteinrunde" war hier in St. Margarethen bei Brannenburg.

Das Wetter spielte auch super mit, vorerst ...

Hier schon ein erster Blick auf Brannenburg.

 

Wir wählten den Weg über das Breitenberghaus ...

 

... vorbei an der Lechneralm...

 

... bis zum ersten Gipfel der Rampoldplatte auf 1422m.

 

Jetzt geht das Gipfelsammeln richtig los Cool.

Gleich hinter der Rampoldplatte zweigt der Hauptweg Richtung Hochsalwand ab zum Lechnerkopf.

Diesen kann man auf der Tour in leichter Kletterrei (soweit man den richtigen Weg findet) gerne mitnehmen.

 

Vom Gipfel des Lechnerkopf (1547m) hat man eine tolle Aussicht auf das Inntal, die Rampoldplatte und die Lechneralm.

 

Weiter geht´s hinten runter über einen schmalen Steig weiter zur Hochsalwand auf 1625m.

(Wer nicht klettern möchte kann den Lechnerkopf auch über den Normalweg umgehen)

 

Ab der Hochsalwand führt der Weg direkt hinab zur Reindlalm. Wir wolten jedoch auch noch die Haidwand mitnehmen. Hier führt kein richtiger Weg hinauf, daher kletterten wir direkt am Grat entlang bis zum Gipfel.

 

Ist schon etwas beschwerlich und auch die Orientierung ist nicht ganz einfach. Dafür ist man auf dem Gipfel der Haidwand (1584m) ziemlich sicher alleine Winken.

 

Hinten geht es auf einem schmalen und stark verwachsenen Pfad hinunter zur Reindlaml. Hier könnte man auch noch einen Abstecher zur Kirchlwand machen, was wir aber aufgrund der nahenden dunklen Wolken sein liessen.

Bei der Reindlalm machten wir dann aber doch auch mal eine kurze Pause.

 

Ab hier führt dann der Weg direkt hinauf auf den Wendelstein.

Vorbei an der Bahn ...

 

... vorbei am Gasthaus ...

 

... bis zum Gipfel auf 1838m.

 

Ein erstes kurzes Gewitter zwang uns dann zu einer Pause im Gasthaus.

 

Danach wurde es nochmal schön und wir konnten den Weg fortführen.

An der Kesselwand vorbei, mit Blick auf die Soinalm gings weiter Richtung Lacherspitze.

 

Gipfelstürmer Axel auf der Lacherspitze 1724m

 

Auf dem Bergkamm, kam ein Gipfel nach dem anderen, hier das Wildalpjoch 1720m.

 

Vorbei an der Kaserwand 1684m, gings dann über die Kronberger Alm runter zum Ausgangspunkt St. Margarethen.

 

Fazit:

Das Gebiet um den Wendelstein bietet Möglichkeiten für Jedermann, man kann wandern aber auch immer wieder ein wenig kraxeln. Der Trubel auf dem Wendelstein ist natürlich nicht für jeden etwas aber dafür bietet sich auch die Möglichkeit bei schlechtem Wetter abzubrechen und die Bahn zu nutzen.

Unsere Tour war mit 22Km und 1600Hm rauf und runter schon auch eine anspruchsvolle Runde. Durch die vielen Gipfelmöglichkeiten und dem weitverzweigten Wegenetz kann man aber auch noch etwas dazunehmen oder weglassen.