Steinernes Meer Juli 2013

Gipfel : Sommerstein (2305m), Schönegg (2390m), Wurmkopf (2451m), Schönfeldspitze (2653m)

Gipfelstürmer : Axel und Hias

Hütten : Riemannhaus (2177m)

Mitten in der extremen Hitzeperiode im Juli starteten wir einen Versuch den hohen Temperaturen zu entfliehen und fuhren nach Maria Alm um ins Steinerne Meer aufzusteigen.

Start für unsere Tour war am Parplatz Sandten (ca. 3km hinter Mara Alm).

 

 

Nach den ersten paar Kurven sieht man auch schon was uns heute noch erwartet. Zum Glück sind wir relativ spät dran und die Aufstiegsroute liegt schon im Schatten.

 

Bis zur Seilbahnstation ging es über eine Schotterstraße hoch, danach weiter über einen steilen Steig.

 

Da kommt man ganz schön ins schwitzen Cool

 

Nach knapp 2 Stunden taucht dann auch schon das Riemannhaus auf 2177m auf.

 

Geschafft, noch ein Blick zurück durch die Ramseider Scharte zwischen Sommerstein und Breithorn.

 

Auch am nächsten Morgen startete der Tag mit herrlichem Sonnenschein und absolut wolkenfreiem Himmel. Da machten wir uns gleich auf zum "Hausberg" des Riemannhauses, dem Sommerstein mit 2305m. Von hier sieht man schon weiteren Wegverlauf über den Grat zur Schönfeldspitze.

 

Auch zum Riemannhaus gibt es hier schöne Tiefblicke.

 

Genauso wie der Blick über das Steinerne Meer mit Watzmann im Hintergrund.

 

Nur wenige Minuten später erreichten wir auch schon den Schönegg Gipfel mit 2390m.

 

Hier reiht sich ein Gipfel an den anderen Lächeln

 

Gipfelfoto am Wurmkopf (2451m) mit Hochkalter und Watzmann im Hintergrund.

 

Danach gings auch schon los mit dem Aufstieg zur Schönfeldspitze. Hier der Einstieg zum Westgrat.

 

Leichte Kletterei im I und II Grad.

 

Blick zurück in die Aufstiegsroute.

 

Der komplette Grat nochmal vom Gipfel aus.

 

Gipfelfoto auf der Schönfeldspitze (2653m) mit Axel und Hias.

 

Die Abstiegsroute über den Ostgrat macht dagegen weniger Spass. Hier ist schon alles sehr bröselig...

 

Wir gingen nicht den direkten Weg zurück zum Riemannhaus sondern machten noch einen Abstecher bis zur Buchauer Scharte.

 

Von hier ist es dann aber ein langer "Hatscher" durch das Steinerne Meer zurück zur Hütte. Von der Sonne ausgelaugt stiegen wir dann auch noch gleich wieder ab und fuhren nach Hause.

Hier noch ein Blick auf die Schönfeldspitze vom Steinernen Meer aus.

 

Fazit:

Eine klasse Tour auf den höchten Berg des Steinernen Meeres. Das Ganze über den Westgrat mit schönen Klettereien im I und II Grad. Für Anfänger vielleicht nicht ganz geeignet aber wer Spass an leichten Klettereien im ausgesetzten Gelände hat ist es ein lohnenswerter Berg.