Chiemgauer Alpen November 2011

Gipfel : Sonntagshorn (1961m)

Gipfelstürmer : Andi

Gast : Michaela

Tourenbeschreibung :

Nachdem eine Freundin von mir, einen Bergwanderpartner, für ihre Eintagestour zum Sonntagshorn gesucht hatte, war ich natürlich gleich dabei. Smile Und somit gings nach Laubau, dem Ausgangspunkt für diese Tageswanderung.

Parkplatz GPS: 47°43.47267 N  12°39.53658 E

 

Vom Parkplatz weg, gings erstmal 4km die Forststrasse entlang bis zur Schwarzachenalm, es empfiehlt sich, ein Fahrrad mitzunehmen, dass man an der Alm dann abstellen kann.

 

 

 

An der Schwarzarchenalm folgt man dem Kraxenbach bis zur dieser Stelle, bei diesem Schild, gehts nach rechts ins mittlere Kraxenbachtal (nicht beschildert). Aber durch den Trampelpfad is der Weg zu erkennen. Dieser Weg, hat aber im oberen Teil eine kleine ca.60m hohe Kletterstelle im II.Grat, wem das zu gefährlich ist, folgt diesem Schild über den Normalweg.

 

Man läuft das ganze mittlere Kraxenbachtal hoch, vorbei an einer Diensthütte, bis man hier dann ins Geröllfeld kommt.

 

Weiter oben dann, kommt es zur Schlüsselstelle bei dieser Aufstiegsvariante. Die ca. 60m hohe Felswand, im II.Grat. Hier Michaela beim Anstieg Wink

 

Oben angekommen, läuft man nur noch den Grat entlang, bis zum Gipfel des Sonntagshorn.

 

Andy am Gipfel des Sonntagshorn (1961m), dem höchsten Gipfel der Chiemgauer Alpen.

 

Tolle Ausblicke auf die umliegenden Berge und wie hier zum Chiemsee und Ruhpolding.

 

Ganz rechts im Bild, der Hochstaufen und am Horizont unsere Heimat, der Bayrische Wald Laughing

 

Nach langer und schöner Gipfelrast, gings dann durch das hintere Kraxenbachtal wieder zurück. Man folgt einfach am Gpifelkreuz rechts dem Weg. Dieser Weg, wäre eigentlich der Normalweg und im Winter auch eine Route für Tourenskigänger.

 

Ein Blick zurück, auf das doch sehr steile Geröllfeld.

 

Im laufe des Abstiegs, kommt man an sehr schönen Wasserfällen vorbei.

 

Später kommt man dann wieder an die anfangs beschriebene Stelle zurück. Von hier gehts dann wieder zur Schwarzachenalm zurück, und die 4km lange Forststrasse bis zum Ausgangspunkt. Ausser man hat ein Fahrrad dabei Laughing

 

Fazit : Eine wunderbare Tagestour, mit sogar einer kleineren Kletterstelle die richtig Spaß gemacht hat. Wem aber diese Kletterstelle zu gefährlich ist, geht den Normalweg, der problemlos für jeden machbar ist. Alternativ gibt es noch mehrere Wege über das Heutal hoch. Im Winter muss das eine tolle Skitour sein, dass werden wir bestimmt auch nochmal machen. Die Sicht hier oben, ist für mich grandios, weil von dem Blick in die Alpen, ins Flachland und bis in den Bayrischen Wald, man praktisch alles sieht. Toll !! Cool